Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über Lissabonner Vertrag


Am 30. Juni fällte das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zur der Verfassungs-beschwerde gegen den Lissaboner Vertrag.
Vertreten wurde die Klage von Karl-Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor für öffentliches Recht. Bei seiner Verfassungsbeschwerde stützte sich Schachtschneider auf die elemantarsten Rechtsgrundsätze, wie etwa unser angeborenes Recht auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

220 Jahre nach der Französischen Revolution werden die allgemein festgeschriebenen Menschenrechte mehr und mehr mit Füßen getreten und darum gilt es zwingend, über den Lissabonner Vertrag aufzuklären. Die wenigsten Abgeordneten, die dieses Vertragswerk absegnen, kennen seinen Inhalt. Deshalb setzt sich Schachtschneider seit Jahren für ein höheres Bewußtsein und juristische Aufklärung über die Folgen des Vertragswerkes ein.
Geführt wurde die Anklage von Karl-Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor für öffentliches Recht. Bei seiner Verfassungsbeschwerde stützt sich Schachtschneider auf die elemantarsten Rechtsgrundsätze, wie etwa unser angeborenes Recht auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

220 Jahre nach der Französischen Revolution werden die allgemein festgeschriebenen Menschenrechte mehr und mehr mit Füßen getreten und darum gilt es zwingend über den Lissabonner Vertrag aufzuklären. Die wenigsten Abgeordneten, die dieses Vertragswerk absegnen, kennen seinen Inhalt. Deshalb setzt sich Schachtschneider seit Jahren für ein höheres Bewußtsein und juristische Aufklärung ein.

Bie Verlinkung UNBEDINGT Quelle angeben:
http://www.schallundrauch.info
http://www.NuoViso.TV

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Alexander Schmid zu Polizei in Landshut!

“Alexander Schmid” ist nur ein Pseudonym. Aber Alexander Schmid ist für die Polizei in Landshut das, was Richter Frank Fasel für die deutsche Justiz ist. Ein echter Knaller also. Alexander Schmid lässt kein gutes Haar an seinen Kollegen und den Zuständen auf der Wache.

Seine Kollegen sollen betrunken Autofahren und unbeteiligte Bürger völlig grundlos zu Boden schlagen. Die Folgen? Wie wäre es mit einer Beförderung. Dies sind schwere Vorwürfe die der Beamte Alexander Schmid der Polizeiinspektion Landshut vorwirft.

AS schreibt, dass ein gutes Betriebsklima seitens der Dienststellenleitung “absolut unerwünscht” sei. “Ein Polizist mit halbwegs normalen Ansichten hat keinerlei Chancen mehr, in den gehobenen Dienst aufsteigen zu können”, heißt es weiter. Die Folgen: “Krankheit, Burn-Out, Depressionen und Suizidgedanken”.

Besonders so genannte Leistungsträger der Landshuter Polizei, sollen “mit allerhöchster rechtlicher Härte gegen vermeintliche Straftäter vorgehen”. Gerade die aber sollen selbst straffällig und teilweise auch verurteilt worden sein. Sechs Beamte werden in dem Schreiben mit Namen und Dienstgrad genannt.

Ein führender Beamter der Inspektion Landshut soll unbeteiligte Bürger “nur zu oft “grundlos zu Boden schlagen. Kollegen würden hinterher genötigt, Stellungnahmen so zu verfassen, das Strafverfahren gegen den Beamten “mit Sicherheit eingestellt” würden.

Kranke Beamte würden von dem Vorgesetzten als faul beschimpft werden, um den Konkurrenzkampf unter den Beamten anzuheizen. Manche beamten würden daher sogar anzeigen im Urlaub bearbeiten, um eine gute Beurteilung zu erhalten. Von der Dienstkleidung würden solche “Intriganten Machenschaften “unterstützt.

Berichtet wird auch über einen Beamten, der wegen mehrfacher Körperverletzung im Amt und privat aufgefallen sei. Einmal soll er im Suff einen Automaten von der Wand geschlagen haben. Dieser Beamte habe “keinerlei Skrupel, gegen seine Kollegen Strafverfahren einleiten zu lassen “. Wobei natürlich Letzteres kein Fehler sein muss, wenn die Strafverfahren berechtigt sind. Vermutlich wird hier kritisiert, dass es bisher anscheinend zu keinem Verfahren bzw. Verurteilungen gegen den Badischen kam. Ein Polizist, der bei der Verfolgung eines angeblichen Räubers unrechtmäßig in die Luft geschossen habe, sei dafür sogar mit einer Leistungsprämie belohnt worden. Das unrechtmäßige Vorgehen des Beamten wurde nachträglich durch einen “Spezi” als rechtmäßig abgesegnet.

Zwei jüngere Kollegen würden durch Blick ums wirksame Durchsuchung in der Landshuter Innenstadt auffallen oder Menschen nach festen bzw. Wirtshausbesuchen aufgelauert. Dafür hätten sie sogar private Späher. Diese Beamten sollen in ihren früheren Dienststellen wiederholt durch Trunkenheitsfahrten aufgefallen sein. Einer der Beamten soll bei einer Trunkenheitsfahrt einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht begangen haben. Der Beamte sei dafür sogar verurteilt worden.

Sein Kollege hätte ein einmonatiges Fahrverbot erhalten, da er betrunken Auto gefahren sei, im Dienstwagen natürlich. Diese beiden Kollegen sollen auch aussichtsreiche Kandidaten für den gehobenen Dienst sei.

Ein weiterer Kollege sei nach reichlichem Bierkonsum bei einem Volksfest aufgefallen. Erst habe er die Security beleidigt und sich dann mit körperlicher Gewalt der Festnahme durch Kollegen widersetzt. Vorher habe er die “aufs übelste beschimpft”. Dieser Beamte würde sich angeblich bereits im gehobenen Dienst befinden, wenn die Ermittlungen gegen ihn nicht noch andauern würden.

Das Polizeipräsidium teilte mit, dass manche Vorwürfe bekannt gewesen sein. Andere Vorgänge seien bereits geahndet worden. Noch unbekannte Anschuldigungen würden mit großem Ernst geprüft. Grund für den anonymen Brief war offenbar ein Zeitungsartikel, in dem die Polizeigewerkschaft beklagte, immer mehr Beamte würden durch Unterbesetzung und wachsende Belastung erkranken.

“Alexander Schmid” teilt mit, er wünsche sich, dass auch bei der niederbayerischen Polizei wieder “nach gesunde Mittelmaß und nicht mit größtmöglicher Härte der arbeitet” werde. Über die Brisanz seiner Ausführung sei er sich voll und ganz bewusst.

https://beamtendumm.wordpress.com/2012/05/19/alexander-schmid-zu-polizei-in-landshut/

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leichte Kopf und Nackenschmerzen

Der Abend Gestern war echt wirklich ne Bombe. Ich fands richtig schön mal wieder mit dem Preußen und dem Hauptmann abzuhängen. Auch wenns dem Hauptmann nicht so gut ging, aber Ablenkung hilft bei sowas meist ganz gut. Ich selber hatte wirklich außergewöhnlich gute Laune, der Abend wurde auch von Minute zu Minute besser. Meine jüdische Bekannte war auch anwesend und scheinbar nicht mehr sauer. Nach so viel Alkohol kann man auch gar nicht mehr böse sein, da muss man einfach lachen. :D
Gestern Abend war der Bierkonsum, allerdings ein bisschen zu heftig, deshalb habe ich Heute doch leichte Kopfschmerzen und vor allem Nackenschmerzen.

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Odinism – Our Natural Religion


Odinic Rite Media presents a sequel to the popular ‘Odinism – An Eternal Faith’. This new film, entitled ‘Odinism – Our Natural Religion’, was shot on location at Tyrley locks, Shropshire, England during Yule 2010 c/e.

‘Odinism – Our Natural Religion’ is presented by Redwald, who discusses Odinism, its relationship with nature and how the natural religion of north west Europeans differs from the monotheistic religions of Judaism, Christianity and Islam.

The soundtrack was created by Odinist artists and these tracks feature on albums produced by OR Media, which are available via our website.

Contact details for OR Media and the Odinic Rite are at the end of this film.

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Das Deutsche Reich von 1871-1918 – Deutsche Monarchie


Der Urheber:
http://www.youtube.com/user/1967RalphLauren

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Frau Leutheusser-Schnarrenberger, streichen Sie bitte Paul Watson von Roter Liste …

…dem Chef der Sea Shepherd Conservation Society könnte sonst der Tod drohen – Mitglieder des Parlamentes in Costa Rica zweifeln an der Legitimation des Haftbefehls und würden Watson Vollmachten über die Aufsicht der einheimischen Gewässer verleihen

Deutschland stellt sich ein Armutszeugnis aus, wenn es aus Rücksicht auf die Interessen der Fischfangindustrie Japans und Costa Ricas Paul Watson nicht von der Roten Liste streicht. Immerhin hat die Organisation Sea Shepherd nicht aus Jux und Tollerei versucht, kommerziellen Herings- oder Makrelenfang zu stören sondern im Gegenteil das illegale Schlachten von Haien, Walen und Delphinen sowie anderen Fischen wie Roter Thunfisch zu verhindern.

Deutschland unterstützt offiziell die Bemühungen der Umweltschützer, bedrohte Tierarten, die ebenfalls auf einer “Roten Liste” stehen, unter Schutz zu stellen.

Es ist allgemein bekannt – und wird auch von deutscher Seite verurteilt, dass den Haifischen an Bord der Schiffe bei lebendigen Leibe die Flossen abgeschnitten und die Tiere oft ins Meer geworfen werden, wo sie einen elenden Tod sterben.

Und genau darum geht es in dem Auslieferungsantrag von Costa Rica. Im Interesse dieser Fischerei-Mafia soll der beste Kämpfer für das Überleben dieser Tiere, Paul Watson, unter fadenscheinigen Gründen aus dem Jahr 2002 aus dem Verkehr gezogen werden.

Interpol hatte nach Prüfung der Hintergründe dem Antrag Costa Ricas nicht stattgegeben und alle 190 Vertragsstaaten davon schriftlich informiert. Nie im Leben hätte es sich Paul Watson beim Zwischenstopp auf dem Frankfurter Flughafen auf seiner Reise nach Paris träumen lassen, dort von deutschen Behörden verhaftet zu werden. Watson konnte nicht ahnen, dass das Bundesinnen- und das Aussenministerium ihn auf der Roten Liste der gesuchten Personen aufgeführt haben.

Gestern kam die Meldung, dass Paul Watson gegen Zahlung einer Kaution vorläufig aus der Auslieferungshaft von einer Viertelmillion Euro entlassen wird und Deutschland nicht verlassen kann.

Geld, welches die Sea Shepherd Conservation Society sehr schwer aufbringen kann, da die Organisation ihre schnellen Schiffe und Navigationstechnik von Spendengeldern finanzieren muss. Wobei erschwerend hinzukommt, dass ein Teil dieser Ausrüstung ständig ergänzt werden muss wie die Neuanschaffung des Highspeedbootes “Godzilla”, dessen Vorgänger von Fischfängern versenkt wurde.

Die Freilassung auf Kaution sollte nicht dazu dienen, die empörten Gemüter zu beruhigen, denn damit ist die Auslieferung in den mittelamerikanischen Staat noch lange nicht vom Tisch.

Deutschland hat sich die Chance vergeben, in der weltweiten Öffentlichkeit als ein modernes Land dazustehen, welches mit dem Eintreten für den Naturschutz wie es hier der Fall ist die Umwelt konsequent schützt.

“Die Unabhängigkeit der Justiz ist ein hohes Gut”, sagte Leutheuser-Schnarrenberger zu dem WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller und das BMJ hat “auf Arbeitsebene seine Zweifel an dem Haftbefehl an die Frankfurter Justiz kommuniziert.”

Das Oberlandesgericht (OLG) in Frankfurt hat die Aufgabe, über den Auslieferungsantrag zu entscheiden. Das Bundesjusitzministerium kann umgehend Paul Watson von der Roten Liste streichen lassen und der Captain wäre ein freier Mann.

Wer in diesem Land würde auf den Gedanken kommen, dass die Ministerin sich in unabhängige Justizangelegenheiten damit ungerechtfertigterweise einmischt? Ausserdem hat sie es ja bereits getan auf der Arbeitsebene, dafür sei ihr gedankt und sie sollte auch noch den letzten Schritt tun. Schliesslich ist Paul Watson kein Mörder, Kinderschänder, Waffenschieber, Steuerhinterzieher sondern von alledem das Gegenteil und ist Mitglied im Beraterstab des deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)

Ortmüller sagte:

“Wir sind einfach fassungslos, dass Frau Leutheuser-Schnarrenberg und auch Außenminister Guido Westerwelle ihre Möglichkeiten zur Freilassung des Umweltschützers Watson nicht ausschöpfen. Selbst eine politische Seerechtsverletzung im Ausland rechtfertigt keinen Haftbefehl, der auf deutschem Boden vollstreckt wird. Das verstößt gegen elementare Menschenrechte.”

Claudio Monge Pereira, Mitglied von Partido Acción Ciudadana (Civil Action) in Costa Rica, hat eine deutliche Erklärung der Unterstützung für Paul Watson abgeben und für die Öffentlichkeit in der costa-ricanischen Zeitung El Pais in diesem Artikel “Solidaridad con el ecologista Paul Watson” abdrucken lassen.

Pereira appelliert an die Regierung – die mit dem Peter Benchley Ozean Award für herausragende Leistungen in der nationalen Verwaltung der Ozeane ausgezeichnet wurde – dass sie widersprüchlich in ihren Handlungen ist, nämlich in der Verfolgung von namhaften Ökologen, die sich dem Schutz des marinen Lebens gewidmet haben. Präsidentin Laura Chinchilla hatte im vergangenen Jahr diese Ehrung für den Schutz der Gewässer um die Cocos Islands erhalten.

Weiterhin schlägt der Abgeordnete auch vor, dass die Angelegenheit möglicherweise vorbei an der Verjährung des Falles verfolgt wird. Pereira zieht den Vergleich einer moralische Dichotomie: die Verhaftung von Mr. Watson gegen die Nicht-Strafverfolgung des ehemaligen Präsidenten Jose Maria Figueres.

Anschliessen prangert Pereira vehement die Verhaftung von Watson an und bittet die Regierung, wieder den Weg des kohärenten ökologischen Diskurses einzuschlagen und lenkte die Aufmerksamkeit darauf, einen Legislativvorschlag vorzulegen, der seit dem Jahr 2008 von der Nationalversammlung nicht behandelt wird: die Plenar-Nummer 16890, die eine Prüfung der Haifischerei-Praktiken fordert – obwohl die Gesetzgebung den Haifang in Costa Rica verbietet und mit Strafen ahndet.

Die Nachricht von Pereira endet in Großbuchstaben. Er schreibt:

“Si por alguna incomprensible razón esta tozudez continuara y el Capitán Watson fuese extraditado a nuestro país, desde ya hacemos un FERVIENTE LLAMADO A RECIBIRLO COMO ÉL SE MERECE Y ENTREGARLE SIMBÓLICAMENTE LAS LLAVES DE NUESTROS OCÉANOS, PARA QUE HAGA ÉL LO QUE NUESTROS GOBIERNOS SON INCAPACES DE REALIZAR: ¡PONER ORDEN DE UNA VEZ POR TODAS!

¡LIBERTAD PARA EL CAPITÁN PAUL WATSON… DEFENSOR DE LA VIDA MARINA!

Legislador Partido Acción Ciudadana

Im Falle Mr. Watson ausgeliefert wird (nach Costa Rica), sollte er in einer Weise, wie er das wirklich verdient hat, begrüsst werden – ihm symbolisch die Schlüssel zu unseren Ozeane zu überlassen, so dass er tun kann, wozu unsere Regierungen nicht fähig ist: die Dinge ein für alle Mal festgelegen!

Freiheit für Kapitän Watson … Verteidiger des Lebens der Meere!”

Claudio Monge Pereira beschämt mit diesem Einsatz für Paul Watson die deutsche Justiz, die ihre Einstellung jederzeit korrigieren kann. Sie wäre der Dankbarkeit von Millionen Menschen auf der ganzen Welt gewiss, die noch übrig gebliebene, gefährdete Vielfalt unseres blauen Planeten zu erhalten.

Sea Shepherd Conservation Society warnte am 17.Mai davor, dass Paul Watson in Costa Rica nicht sicher ist und um sein Leben fürchten muss. Die taiwanesische Haifang-Mafia hat seit Jahren ein Kopfgeld in Höhe von 20.000 Dollar auf den Captain ausgesetzt.

“Wir wissen, dass der Arm der taiwanesischen Fischerei-Mafia nicht nur bis zur illegalen Fischerei in Costa Rica reicht sondern dass dieses auch für den Strafvollzug gilt. Sea Shepherd befürchtet, dass Kapitän Paul Watson nicht nur kein faires Verfahren in Costa Rica erhalten würde und das er wahrscheinlich das Gefängnis nicht lange genug überleben würde, um das Innere eines Gerichtssaal zu sehen.

Jürgen Ortmüller sagte zu dem Staatsbesuch der Präsidentin von Costa Rica in ein paar Tagen beim Bundespräsidenten Joachim Gauck:

“Hier zeigen sich ganz offensichtlich politische Zusammenhänge. Deutschland will Costa Rica vermutlich nicht brüskieren, indem es den Haftbefehl aufhebt, obwohl es die Möglichkeit hätte.”

Susan Hartland, Umweltschützerin bei Save the Dolphins stellte diese Petition mit einem Appell an die Justizministerin online: “Release Captain Paul Watson”

Target: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger German Minister of Justice

Sponsored by: Susan Hartland

We only have hours to Free Paul Watson! If the Minister of Justice does not intervene before tomorrow, then Paul will be arrested and face extradition to Costa Rica. We need to put pressure on the Minister to acknowledge this as the political issue it is, disregard this warrant and free Paul Watson

http://www.radio-utopie.de/2012/05/19/frau-leutheusser-schnarrenberger-streichen-sie-bitte-paul-watson-von-roter-liste/

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Captain Paul Watson in Frankfurt festgenommen

Captain Paul Watson wurde heute in Deutschland zur Auslieferung nach Costa Rica verhaftet. Nach Aussage der Polizei geht der Haftbefehl auf eine angebliche Verletzung des Seeverkehrsrechts in Costa Rica während der Dreharbeiten des Films Sharkwater im Jahre 2002 zurück. Der „Bruch des Seeverkehrsrechts“ fand auf hoher See in den Gewässern Guatemalas statt, wo Sea Shepherd auf illegale Shark Finning-Aktivitäten stieß, die von einem costa-ricanischen Boot namens Varadero durchgeführt wurden. Auf Anweisung der guatemalischen Behörden wies Sea Shepherd die Mannschaft der Varadero an, ihre Finning-Aktivitäten einzustellen und zum Hafen zurückzukehren, und sich der strafrechtlichen Verfolgung zu stellen. Während die Varadero zurück zum Hafen eskortiert wurde, wendete sich das Blatt: Ein guatemalisches Kanonenboot wurde entsandt, um die Mannschaft von Sea Shepherd abzufangen. Die Crew der Varadero beschuldigte Sea Shepherd des Versuches, sie zu töten, wohingegen das Videomaterial den Gegenbeweis erbringt. Um dem guatemalischen Kanonenboot aus dem Weg zu gehen, nahm Sea Shepherd Kurs auf Costa Rica, wo sie weitere illegale Shark Finning-Aktivitäten aufdeckten. Dabei handelte es sich um tausende von getrockneten Haifischflossen auf den Dächern von Industriegebäuden.

Umweltschützer auf der ganzen Welt hoffen darauf, dass die Costa-Ricaner die Anschuldigungen gegen Captain Watson fallenlassen. Es besteht außerdem die Chance, dass die Anschuldigungen bereits fallengelassen worden sind, aber Sea Shepherd konnte dies bisher nicht durch costa-ricanische Behörden bestätigen lassen. Mit der reichen Artenvielfalt Costa Ricas wäre es eine Farce, wenn sich dieses Land nicht für die Haie einsetzen würde, welche an der Spitze der Nahrungskette stehen und für das Gleichgewicht im Ökosystem Meer sorgen.

Im Gefängnis stehen Captain Watson der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Daniel Cohn-Bendit und der europäische Abgeordnete Jose Bove zur Seite. Wir hoffen, dass diese beiden ehrenwerten Herren Captain Watson freibekommen, bevor dieser Unsinn noch weiter geht. Außerdem haben Sea Shepherds aus ganz Europa mobil gemacht, um Captain Watson zu unterstützen.

Da die Notlage der Haie immer drastischer wird, hat Sea Shepherd damit begonnen, eine neue Hai-Kampagne für 2012 zu planen. Julie Andersen, Gründerin von Shark Savers und Shark Angels, hat sich Sea Shepherd angeschlossen, um unsere weltweite Kampagne gegen das Aussterben der Haie zu leiten.

Sea Shepherd wird sowohl seine Sachkenntnis und Erfahrung als auch sein Know-How in der Pressearbeit dazu nutzen, Menschen auf der ganzen Welt aufzurufen, sich ihre Haie zurückzuholen – Tiere, die sowohl für ihre eigene als auch für die gesamte globale Umwelt und Ökonomie lebenswichtig sind.

Sea Shepherd bietet Ländern auf der ganzen Welt seine Hilfe an, um internationale und lokale Gesetze durchzusetzen, schonungslose Wilderei zu beenden, gefährdete Meeresschutzgebiete zu patrouillieren, High-Tech-Abwehrsysteme zu installieren und um Einheimische durch Training und die Bereitstellung von Ressourcen für den Kampf vorzubereiten. Sea Shepherd wird außerdem einen öffentlichen Meinungskrieg aufnehmen, der alles ändern wird, was wir je über das meist verachtete Tier aller Zeiten wussten.

Das erste Ziel ist der Südpazifik, welches das Team im Juni ansteuert.

„Wir haben alle Gesetze, die wir brauchen, um die Haie zu schützen. Jetzt werden wir unsere Möglichkeiten und unser Wissen dazu nutzen, Ländern auf der ganzen Welt dabei zu helfen, diese auch durchzusetzen. Mit Galapagos als Vorbild, werden wir dorthin reisen, wo wir gebraucht werden und lokale Gesetze durchsetzen, während wir Strategien entwickeln und die Einheimischen darin unterweisen, ihre Haie zu verteidigen und damit weltweit die Bemühungen zur Durchsetzung antreiben.“ – Julie Andersen, Direktorin für Hai-Kampagnen

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1

http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-120513-1.html

Daniel Cohn-Bendit als ehrenwert zu bezeichnen ,damit hab ich so meine Probleme

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Kaiser Wilhelm II – Aufruf an das deutsche Volk


Kaiser Wilhelm II mit einem Aufruf an das deutsche Volk zum Kriegsausbruch.

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Die Bösen Mädchen – “Ausländer”

Ich habe im Welt-Netz ein weiteres Stückchen Kot der Propaganda, der NeuenWeltOrdnung entdeckt, das so erbärmlich lächerlich ist, das ich es euch nicht vorenthalten wollte. Vorab habe ich aber einen Screenshot von der Bewertung des VideoClips gemacht. Rechts unten könnt ihr sehen wie viele Leute das Video gut fanden und wie viele es schlecht fanden. :D

Das übelste ist die Textzeile “Ausländer das sind wir… Wir bleiben alle hier… immer größer werden wir!”
Hier ist der Ultra geniale Mulikulti-Propaganda Song!

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Ein Franzose lässt die Maske fallen

Ein vertrauter von Hollande hat in einem Interview die Maske fallen lassen und gesagt wie abgrundtief die Franzosen die Deutschen hassen, wie sie vor Neid auf die Deutschen platzen und was der wirkliche Zweck der EU ist, die Ausplünderung des Deutschen Volkes.

Eine schamlose Übertreibung? Leider nicht. Wer wissen möchte, wie die französische Linke wirklich über uns denkt – und wie sehr sie uns Deutsche verachtet –, der lässt die intellektuellen Köpfe dieses Gedankengutes am besten für sich sprechen. So wie den einflussreichen Politik-Berater Emmanuel Todd, der seinem Hass im Interview mit einem norddeutschen Nachrichtenmagazin freien Lauf lässt. Todds Kernthese: Die Deutsche Dominanz über Europa muss beendet werden – egal wie!…

Nach Todds Auffassung „stöhnen alle“ Europäer schon lange unter der „deutschen Übermacht“. Diese „ökonomische Gewalt“ habe „ganze Völker, wie jetzt schon die Griechen, zwangsweise in die Verarmung getrieben“….

Todd sägt weiter an den Wurzeln der deutschen Wirtschaftskraft: „Der freie Wettbewerb für alle ist eine Form der wirtschaftlichen Kriegsführung, mit zwei Gewinnern: China und Deutschland.“ Denn Deutschland erziele „seine Erfolge und Überschüsse auf dem Rücken seiner Partner“….

Todd vergreift sich jedoch absolut im Ton, wenn er fordert, man solle der Angela Merkel „die Folterinstrumente noch einmal zeigen: Deutschlands Partner brauchen nur zu sagen, gut, wir bauen unser Handelsdefizit ab, fangen wir damit an, keine deutschen Waren mehr zu kaufen“….

Doch man muss das einmal anders sehen: Die Deutsche haben nunmal einen unglaublich innovativen Mittelstand, und dazu noch zahllose Weltfirmen. Das haben die Franzosen und alle anderen Europäer in dieser Breite nicht.
Man kann also verkürzt sagen: Die Deutschen können es einfach, viele andere können es nicht.

Zudem hat Deutschland die meisten Einwohner.

Lässt man freien Wettbewerb zu, gewinnt also Deutschland aufgrund der Innovation und der Qualität. China gewinnt aufgrund des Preises.

Jetzt kommt aber der Haken: Wir leben in einer EU, wir haben eine gemeinsame Währung. Deshalb können wir nicht einfach sagen: “Ihr anderen Europäer seid eben zu dumm, wir sind fleißig und klug.” In einer EU muss man auf die anderen Rücksicht nehmen, sonst stirbt Europa an seiner Heterogenität (was meiner Meinung nach sowieso passieren wird. Wer will schon mit diesen faulen, unfähigen Südländern in einer Union sein?).

Deshalb hat dieser Franzose nicht so Unrecht, wenn man die EU und den Euro betrachtet. Alternative wäre, die EU wieder zu beenden, aber dann wird die DM gnadenlos aufgewertet. Dann muss Deutschland eben auch mit einer hoch bewerteten Währung leben.

https://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/anhaenger-von-francois-hollande-aetzt-gegen-deutsche-wie-sehr-hassen-uns-die-franzosen_aid_752995.html

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/05/18/ein-franzose-lasst-die-maske-fallen/

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